Schlagwort-Archive: Spiritualität

Tagesimpuls 20.08.2019

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Völlig gleich, was ich in Dir sah,
unerheblich wie ich deine Auslebungen interpretierte,
es war und ist immer mein eigener Ausdruck gewesen,
den ich in mir nicht sehen wollte.
So war es ein leichtes, ein einfaches
und bequemes Unterfangen,
meine Schatten durch dich wirken zu lassen.
Jegliche Schlechtigkeit mit samt der Vorhut der Verletzlichkeit,
die mein Herz umschlossen, konnte ich selber nicht spüren,
so dass nur durch dein Sein
und dein unbewusstes Einverständnis,
Du zu meinem Spiegel wurdest.
Heute sehe ich mich,
kann mich in meiner Gesamtheit halten..
heute bin ich mit mir selbst verwurzelt,
und kann Dich aus meinem Projektionsfenster entlassen.
Der Weg ist frei, Dich nun völlig neu
und ohne fremden Schleier sehen zu dürfen.

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

P.S.: Meine Impulse dürfen gerne mit Hinweis auf Website und Urheber bitte vollständig und ungekürzt geteilt und weitergeleitet werden.

Tagesimpuls 18.08.2019

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Zeitlos…. außerhalb von jeglichem Zeitempfinden, so fühle ich mich.
Seit einigen Tagen schleicht sich dieser Zustand, oder Erfahrung  (ich finde schwer Worte für das momentane Erleben) in meinen Alltag ein.
Es ist neuartig, verunsichert nur rudimentär und schickt meinen Verstand in das sprach- und fassungslose Staunen.
Hier irgendetwas hineinzuinterpretieren macht sogar meinem Ego keinen Spaß mehr. Es ist…. es darf jetzt sein und so erfahre ich mich in den unendlichen Momenten der zeitlosen Zeit. Lediglich meine Termine des gelebten Alltages sind meine Richtlinie, an die ich mich notgedrungen halten muss. Das Leben will halt weiter gelebt werden.
Das gelebte Jetzt… erfahrbar, lebbar und doch gleichzeitig unfassbar. Meine Essenz erstrahlt in diesem Sein, während sich meine Verstandesstruktur neugierig und mittlerweile offen für das Kommende den unendlichen Weiten des Jetzt hingibt.
Was für eine Zeit! Was für ein Segen und eine Gnade genau Hier und Jetzt diese Erfahrungen in einem physischen Körper machen zu dürfen. Ich bin unsagbar dankbar!
Vielleicht geht es dir auch so? Vielleicht erlebst du Ähnliches? Und vielleicht sind wir gar nicht so wenige, die diese Erfahrung machen dürfen…die Zeit wird es zeigen, sofern es diese dann noch gibt.

 

Bildquelle: pexels.com

Text: Yvonne Fitzner

 

 

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Tagesimpuls 9.08.2019

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Vielleicht hast du im Moment das Gefühl,
dass dich dein Job, dein Partner, dein Wohnort, ja irgendetwas im Außen einengt und dir deine Freiheit nimmt.
Vielleicht ist dieses tatsächlich so, jedoch ist es nur das sichtbare Symptom einer Ursache, die in deinen eigenen Strukturen zu finden ist.
Du magst den drängenden Wunsch, eventuell sogar ein vehementes Verlangen verspüren, dich aus genau oben genannten äußeren Fesseln befreien zu wollen..die Sehnsucht nach gelebter Freiheit ist enorm. Zu Recht!
Nur verliere dich nicht in den Projektionen der Symptome.
Viel entscheidender ist die wahrhaftige Befreiung deiner auferlegten Fesseln, die sich in deinen eigenen Strukturen befinden.
Daher beginne zuerst in dir, schau dir deine Muster an. Wo engst du dich selber ein? Was beschneidet dich in deiner Freiheit? Ist es nicht vielmehr in übernommenen Glaubenssätzen, Familienmustern und eigenen Denkmechanismen zu finden, die dir mehr und mehr die Luft zum Atmen nehmen?
Löst du diese auf, so kann es durchaus sein, dass sich auch im Außen einengende Strukturen verabschieden. Es ist aber auch genauso möglich, dass sich das Alte als völlig neu und befreit erleben lässt, da sich die Blockade nur in dir befunden hat.
So oder so…im Erkennen und Lösen unserer in uns wohnenden Ketten ist die Freiheit das unwiderrufliche Ergebnis.

 

 

Bildquelle: pixabay
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 8.08.2019

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Neuanfang – so aufregend, prickelnd und unsagbar verheißungsvoll.
Wir spüren es genau, wenn es Zeit ist, alte wohlbekannte und sichere Gefilde zu verlassen. Es ist ein immer stärker werdender Sog, der in regelmäßigen Wellen anfangs zart und im weiteren Verlauf vehementer an deine Tür klopft.
Es ist ein Impuls, ein tief in dir liegendes Wissen, dass genau JETZT der Zeitpunkt ist, endlich die Schritte in Richtung Lebensbestimmung zu gehen.
Und gleichzeitig melden sich die üblich Verdächtigen in ihrem vertrauten Kleid: Der Zweifel, die Angst und die übergroße UN-SICHERHEIT. Genau jene drei Gesellen waren es auch in der Vergangenheit, die dich immer wieder von dem abhielten, das für dich bestimmt und seit Anbeginn der Zeiten vorgesehen war.
Auch hier gibt es nun den ersehnten Neuanfang. Hielten dich in früheren Zeiten deine eigenen Ängste von deinem Herzensweg ab, so ist in dir im Laufe deiner Entwicklung dein Vertrauen in dich selbst, dein Zugang zu deiner ureigenen Weisheit und Intuition gewachsen.
DU bist mittlerweile an einem Punkt angelangt, der dich unaufhaltsam in deine Richtung in Bewegung setzt – trotz der aufkeimenden Angst, dem Zweifel und der Unsicherheit, die dich abermals mit lautem Gebrüll auf dem alten Weg wissen wollen.
Da ist kein Interesse mehr, kein Anhaker, kein Impuls, dem Lauten Gehör zu schenken, du bist und bleibst bei dir, lauscht den leisen und zarten Klängen, die dich in Richtung Neuanfang lenken.

 

 

Bildquelle: pixabay
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 7.08.2019

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Zur gleichen Zeit zeigst du mir die Liebe
maskiert in der hässlichen Fratze Chaos und Trennung.
Es ist die Ambivalenz in ihrer herrlichsten Verkleidung
aussen schillernd, innen tristes grau,
die sich hämisch grinsend im Kleid
der Veränderung zeigt.
Glücklich der, der genau jetzt
im wilden Sommergetaumel,
den leisen Raum der Stille sucht.
Gehalten der, der sich nicht
durch den lauten und gröhlenden Schein
vom eigenen Sein blenden lässt.
Zufrieden der, der weiterhin
vertrauensvoll und ohne Unterlass
seiner eigenen weisen Stimme folgt,
auch wenn der vermeintlich intelligente Verstand
dir andere altbekannte Wege weist.
Zur gleichen Zeit zeigst du mir die Liebe
immer wieder und wieder.
Völlig gleich welches Gewand du wählst,
unabhängig hinter welcher Wand du dich wähnst,
ich sehe dich – die Liebe, die du bist.

 

 

Bildquelle: pixabay
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 6.08.2019

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Du musst nichts mehr gutmachen..
nichts korrigieren oder gar revidieren,
es ist schon lange wieder gut.
Es ist gelöst und geheilt
in dem Moment, wo du es einfach lässt…
in Liebe annehmend da sein lässt.
Du brauchst niemanden um Verzeihung bitten,
es sei denn, du bist es selbst,
die deine Erlösung und dein liebevolles
Verzeihen braucht.
Du musst nicht mehr in dem alten Leid baden,
dich verdient machen und die Erwartungen anderer erfüllen,
nur um die Liebe zu bekommen,
die du so sehnsüchtig suchst.
Sei einfach nur bei dir,
schau tief und tiefer und auch mal hintenrum,
und du erkennst, dass alles was du suchst, dein Eigen ist.

 

Und so trete heute bewusst in dein Schöpferpotential, nimm deine eigene Macht an und erlöse dich von all dem „Bösen“, das du dir einst selbst auferlegt hast. Schenke dir selber die Freiheit von Leid, die Abwesenheit von inneren Widerständen und entscheide dich dafür, genau jetzt und heute in dein pures Sein hineinzutreten und aus ihm heraus zu wirken. Du musst keine Sekunde mehr leiden – es sei denn, du benötigst dieses noch für deinen Entwicklungsprozess…dann leide. Und wenn du noch leiden möchtest, weil es einfach noch so sein soll, dann trete ein Stück weit beiseite und leide bewusst! Leide, wie du noch nie gelitten hast, mit vollem Herzen, mit tiefer Hingabe und mit deiner ganzen Liebe, ohne dich dabei zu verurteilen. Und während du dir die Erlaubnis schenkst, leiden zu DÜRFEN, weil es einfach gerade noch so IST, lässt du ganz leicht und spielerisch deine inneren Widerstände fallen und gleitest in die pure gelebte Hingabe hinein.

 

Bildquelle: pixabay
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 5.08.2019

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Heute ist ein guter Tag, sich mit seinen eigenen Grenzen auseinanderzusetzen. Um diese zu sprengen, sich zu weiten und ein befreites Denken zu bekommen, bedarf es im Vorfeld das Erkennen der eigenen Denkstruktur.
Wo setzt du dir Grenzen? Was hältst du für möglich und was ist dein persönliches Limit der gedachten Unmöglichkeit?
Nimm dir die Zeit und erforsche dich, deine Denkstruktur…und wenn du die Fesseln deiner Gedanken erkennst, vielleicht findest du den Mut, diese dann auch zu sprengen. Inwieweit bist du bereit, dich wirklich von alten und überholten oder festgefahrenen Sichtweisen und Einstellungen zu trennen?  Schenkst du dir selber den Raum, dein bisher erfahrenes Weltbild völlig frei zu lassen, um Platz für völlig unbekannte und neue Sichtweisen und Erfahrungsbildern zu schaffen? Es ist ein Vorgang, den du selber vollziehen darfst und der tatsächlich eine große Herausforderung für deine gesamte menschliche Struktur sein kann, da du dich im Kern, bzw. im Ursprung ( deine Gedanken erschaffen und Formen dein erlebtes Weltbild) von deiner vermeintlichen Sicherheit und Kontrolle löst.  Dieses ist wahrhaftig ein Akt der Freiheit, die wir und demzufolge auch unseren Mitmenschen schenken, wenn wir uns aus festgefahrenen Gedankenstrukturen lösen. Niemand im Außen wird dir dieses abnehmen können. Auch die Freiheit ist eine Erfahrung, bzw. ein Gut, dass wir im Grunde genommen nur in uns selber finden können.

Für mich ist das gelebte Toleranz, erfahrene Freiheit und ein weiterer Bewusstseinssprung, der so in die Handlung gebracht wird, vornehmlich erstmal nur für mich und in mir selbst.

 

Bildquelle: pixabay
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 4.08.2019

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Ich träume von einer Welt, die mit Menschen beseelt ist,
die uneingeschränkt auf ganz natürliche Weise echt und aufrichtig sind; Menschen, die in sich kongruent und integer sind.
Ich träume davon, dass in Zukunft Institutionen für den Menschen da sind und nicht umgekehrt. Ich sehne mich nach einer Welt, in der Flexibilität, freies Denken, unbürokratische Arbeitsweisen und ein offenes, befriedetes Herz ein humanistisches Umgehen in allen Bereichen möglich macht.
Materielles rückt in den Hintergrund, Menschlichkeit, Wertschätzung, Liebe und Zusammengehörigkeit sind endlich die Grundpfeiler dieser neuen Gemeinschaft.
Oh ich träume davon, dass in diesem neuen Land die Kommunikation, sei es nonverbal, verbal, emotional oder intellektuell auf der Basis des offenen Herzens beruht.
Intelligenz frei und vor allem auf allen Gebieten ( kognitiv-analytische, emotionale und soziale Intelligenz ) gesehen, anerkannt  und diese als gleichwertig betrachtet wird.
In dieser Welt wird die innere Arbeit, die die Persönlichkeitsentwicklung, Selbstverwirklichung und freie Entfaltung des gesamten innewohnenden Potentials beinhaltet, in jeder Schule gelehrt und ermöglicht.
Das Leben zielt nicht mehr auf Machtausbau auf Kosten anderer ab. Ziel ist es, sein Bestes und Schönstes, den erhabensten und liebevollsten Teil seines Selbst zum Wohle aller in die Gemeinschaft einzubringen.
Wenn ein jeder zum einen in seinen positiven Anlagen bestärkt, gefördert und begleitet wird, und zum anderen seine negativen Anteile in Liebe und Wertschätzung angenommen werden, ist es tatsächlich möglich auf lange Sicht, genau diese Welt zu erschaffen.
Mir ist bewusst, dass der erste Schritt zur Realisierung dieses Traums die Umsetzung der oben genannten Wünsche in mir selber ist. Jeder einzelne von uns hat die Macht, die Möglichkeit und auch die Verantwortung eine Welt in Frieden zu erschaffen …. es beginnt in uns!

 

Bildquelle: pixabay

Text: Yvonne Fitzner

 

 

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Tagesimpuls 3.08.2019

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Es gibt nichts mehr, an dem sich meine altbekannte Struktur klammern kann, um den wohligen Geruch der Sicherheit und den festen Boden der vergangenen Welt wieder ins System einladen zu können.
Fand mein analytischer Verstand einst die heimelnde Sicherheit im Erkennen von Strukturen und Systemen, so muss ich nun staunend und ehrlich gesagt auch mulmig feststellen, dass NICHTS mehr von all dem da ist.
Es ist völlig gleich, welche Ebene ich hier heranziehe:
Sei es die Wellen der Transformation, die sich noch in den letzten Jahren, bzw. Monaten  nach einem bestimmten System oder Muster gezeigt hatten, oder Symptome, die mit genau jenem Aufstieg zu tun hatten…all das vollzieht sich nun unkontrolliert, außerhalb jeglicher Kontrolle und größtenteils auch ohne Resonanzfelder mit Gleichgesinnten.
Da ist keine Struktur, keine Zusammenhänge oder ähnliches zu erkennen, die meinem Verstand auch nur den Hauch an Sicherheit schenken könnten….und genau so soll es wohl jetzt auch sein.
Ich werde zur vollständigen Hingabe an den jetzigen Moment gezwungen – nicht nur ein bisschen, nicht ansatzweise halbherzig oder noch mit einem Zeh in der vergangenen Welt der Verstandesstrukturen stehend – es soll nun radikal und mit dem vollständigen Eintauchen ins JETZT geschehen. Daher ist mir jegliche bekannte Struktur zur Zeit genommen worden…. was bleibt, ist der reine Atem verbunden mit meinem Sein. Das Gewahrsein des nackten Augenblicks, ohne jeglichen Halt. Herausfordernd, neu, ungewohnt, gänzlich auf mich selbst angewiesen…
Das Leben fordert mich nun mit sanftem Nachdruck auf, das bisher Integrierte, bewusst Erkannte und Verinnerlichte, ja mein bisher erfahrenes Wissen nun in der Tiefe und aus meiner Wahrhaftigkeit heraus ohne Wenn und Aber vollständig zu leben. Es geht um das LEBEN meiner ureigenen WAHRHEIT…Es geht um das HANDELN und UMSETZEN…denn das ist es, was der Magie und der Schöpfung einen ehrlichen Ausdruck verleiht.

 

Bildquelle:  pixabay

Text: Yvonne Fitzner

 

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Tagesimpuls 2.08.2019

An manchen Tagen kommt es vor, dass wir heimlich in Richtung der anderen schielen und der festen Überzeugung sind, ihnen gehe es so viel besser als uns. Ihr Leben sei leichter, glücklicher, aufregender usw…als es unseres jemals hätte sein können.

Ist das wirklich so? Und vor allem ist diese Art zu denken produktiv?

Wir wissen nicht, was andere denken, wie sie sich wahrhaftig fühlen und welche Pakete sie mit sich tragen. Viele verbergen es, wie es ihnen wirklich geht. In der heutigen Leistungsgesellschaft wird es auch als Schwäche ausgelegt und für das persönliche Weiterkommen sogar destruktiv, wenn wir den herrlichen Schein von Erfolg, Glanz und Gloria nicht mehr wahren können.

Somit sei dir Gewiss, dass du in vielerlei Hinsicht meistens von der grellen Oberfläche geblendet wirst.

Viel interessanter jedoch ist es, sich hier zu fragen, warum du dich überhaupt mit diesen Gedanken beschäftigst?

Oft verstecken sich dahinter tief liegende Glaubenssätze und Konditionierungen aus deiner Kindheit: “ Allen anderen geht es besser als mir“, “ Ich habe es nicht verdient, dass es mir gutgeht“, “ Ich bin es nicht wert“, usw. Dies alles sind Denkstrukturen, kommend aus einem tiefen Mangel an Liebe. Und genau hier dürfen wir ansetzen. Werde dir deiner wiederkehrenden Gedankenmuster bewusst, spüre sie auf und erlöse sie – erlöse dich!

Bildquelle: pixabay

Text: Yvonne Fitzner

 

 

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