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Tagesimpuls 21.09.2019

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Lang war der Weg, so manches mal stolperte ich, fiel hin.
Schmeckte den Staub des zähen und herausfordernden Bodens auf meinen ausgetrockneten Lippen.
Nichts, aber auch nichts hielt mich jemals davon ab, mich von meinem Ziel wegzubewegen. Die Beharrlichkeit, das Vertrauen und diese eine Liebe waren meine treuesten und hilfreichsten Begleiter.
Nun stehe ich hier….ganz oben.
Blicke in die Weiten der sich auftuenden Felder meines neugeborenen Seins.
Allein nur mein gelöster Atem ist im Echo der Ferne zu hören.
Und du? Du bist nicht mitgekommen. Du hast es dir in deiner sicheren Erstarrung gemütlich gemacht, die dich jeden Morgen ein wenig fester umklammert und dir die Luft zum Atmen nimmt.
Einst glaubte ich, wir seien aus dem gleichen Holz,
ich sei du und du ich….doch muss ich erkennen,
wie groß der Unterschied am Ende ist.
Meinte ich, wir gehen in die gleiche Richtung, in das selbe Resonanzfeld, zeigt sich nun deutlich, welch verschiedene Wege wir gewählt haben.
Deine Wahl ist stets die sichere Komfortzone der Unbeweglichkeit. Meine war unentwegt genau das Gegenteil. Bis zum jetzigen Moment ließ mich die leise Hoffnung mit einem Zeh im Wartezimmer der Erwartungen verharren. Es war mein Herz, dass mich mit annehmender Liebe wach küsste und mich – sowie dich –  aus genau jener letzten Erstarrung befreite.
Und ich stehe immer noch hier oben,
blicke in die endlose Weite eines neuen Lebens
und zum ersten Mal befreit und glücklich – ohne Dich.

 

Bildquelle: pixabay.com
Text: Yvonne Fitzner

P.S.: Meine Impulse dürfen gerne mit Hinweis auf Website und Urheber bitte vollständig und ungekürzt geteilt und weitergeleitet werden.

 

Tagesimpuls 20.09.2019

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„Keuchend und mit letzter Kraft erreiche die eine so lang ersehnte Spitze des kalten Berges in der weiten Ferne, am anderen Ende der Welt.
Erschöpft und glücklich lasse ich mich in den nassen Schnee fallen, der sich sogleich meines erhitzten und abgekämpften Körpers annimmt.
Diese herrliche Kühle, diese Reinheit in den Kristallen des weißen Goldes, dass sich auf meiner Haut in einen schimmernden Bach verwandelt.
Während des langen und beschwerlichen Weges vergangener Zeiten ließ ich Schritt für Schritt die aufgedrückten und zugesteckten Steine meines Rucksacks zurück. Sie waren nie die Meinen, doch hatte ich sie mir in gewohnter Manier zu eigen gemacht. Und nun? Nun trage ich nichts mehr, von Niemandem und für Niemanden.
Ohne das Loslassen der Fremdanteile, ohne das Verabschieden der Bereitschaft alles auf mich zu nehmen und mich dabei zu verlieren, wäre ich niemals an diese eine ersehnte Spitze angekommen. Ich wäre unterwegs von den Lasten der anderen erdrückt wurden.
So schaue ich fasziniert in die Weite, atme das Leben mit all seinen berauschenden Schätzen und lieblichen Klängen der Leichtigkeit ein. Was für ein Segen, was für eine Gnade endlich Sehend, Hörend, Fühlend vollkommen bei mir zu sein.“

Diesen Text schrieb ich letztes Jahr im Sommer, nachdem ich einen intensiven Reinigungsprozess durchlaufen habe. Damals dachte ich, das wäre es jetzt..nun habe ich alle Tiefen und Höhen durchlebt und bin endlich am Ziel, am Ende der langen und beschwerlichen Reise der Transformation. Heute weiss ich, dass es im letzten Jahr lediglich ein Baustein ( einer der heftigsten und größten, die ich bisher erleben durfte) war. Die Reinigung, Transformation, Heilung..wie auch immer man diesen Prozess bezeichnen mag, geht weiter…nur viel sanfter und leichter. Ich bekomme nach wie vor noch in Wellen meine gesamten Themen und Egostrukturen aufgezeigt. Wie lange das noch so gehen wird? Ich weiss es nicht, kann mir aber durchaus vorstellen, dass es einfach ein lebenslanger Prozess ist. Mein wichtiger und hilfreicher Anker in Zeiten der Reinigung ist mein Vertrauen ins Leben und die Liebe zu mir selbst, die mich sanft durch die momentanen Wellen tragen. Ändern kann und will ich nichts mehr an dem, was mir das Leben jetzt bringt. Ich möchte von ganzem Herzen nur noch mitfließen und trotz Herausforderungen mein Leben und mein Sein genießen…das macht es mir leichter und holt die in mir wohnende Lebensfreude mit einem breiten Grinsen hoch. Die inneren Widerstände sind noch da…nur sehe und erkenne ich sie. So haben sie kaum noch Macht und Kraft, mich in alte Gefilde ziehen zu können. Im Prinzip ist das der einzige Unterschied vom damaligen Erleben im Sommer zu dem Jetzt: Die erkannten Widerstände, das gewonnene Vertraue  ins Leben und die bewusste Hingabe an den jetzigen Moment – Für mich sind das die Schlüssel zu einer sanften Transformation.

 

Bildquelle: pixabay.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 19.09.2019

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Tief, tiefer und noch tiefer scheint die Fahrt im September zu gehen.
Die Energien holen hoch, was noch hochzuholen ist. Sie drücken und quetschen, fordern und fördern und flüstern dir fortwährend in stoischer Gelassenheit „ Vertraue“ zu. Und jedesmal, wenn uns die Welle der Heilung trifft, werden wir mit unseren noch zu erlösenden inneren Dämonen konfrontiert. Es ist nicht immer sofort erkennbar, das hinter den unangenehmen Gefühlen, körperlichen Anomalien, die sich gerade jetzt sehr oft in Form von Schmerzen und tatsächlich auch Krankheiten zeigen, ein versteckter und wahrhaftiger Segen steckt. Für mich persönlich ist jede Form von Krankheit stets ein Ausdruck von Heilung, bzw. der Versuch des Körpers endlich die energetischen Blockaden, die durch die Krankheit in sichtbare Form gebracht werden, aus dem Körper zu lösen. Insbesondere in der jetzigen Zeit, wo die Energien immer höher und feiner werden, ist es für mich kein Wunder, dass immer mehr Menschen „ erkranken“. Es wird Licht – überall. In uns und um uns herum….durch die enorme Helligkeit sehen und spüren wir erstmalig unsere eigene Unordnung, unsere Destruktion und schädlichen Strukturen. Es ist im Prinzip, wie oben genannt, ein Segen ( auch wenn es verständlicher Weise) unangenehm und angsteinflößend sein kann, mit all unseren Themen konfrontiert zur werden. So haben wir endlich die Chance, aufzuräumen und wirklich HEIL zu werden.
Solltest du gerade mit Krankheit, Unwohlsein und Angstzuständen konfrontiert sein, so schau dahinter! Was steht emotional hinter deiner Erkrankung? Was möchte endlich gesehen, gefühlt und er-löst werden?
Für all diejenigen, die sich schon intensiv mit ihren Themen auseinandergesetzt haben, geht es primär um das vertrauensvolle Mitfließen. Ist auf seelischer, emotionaler und feinstofflicher Ebene alles bereinigt wurden, die Themen dahinter erkannt und gelöst, so ist jetzt einfach die Lösung im Physischen der nächste Schritt. Die Energien holen hier die abgespeicherten Informationen hoch, um sie aus deinem Körper heraus zuschwemmen. Hinderlich und deutlich zeigt sich hier die Egostruktur, die noch krampfhaft am Alten festhält. Das kann den Prozess erschweren, ist aber aus meiner Sicht auch nichts anderes, als ein rausfließen – sofern du deine Struktur in diesen Phasen erkennst. Daher kann ich jedem nur ans Herz legen:

Entspanne dich! Freue dich! Was für eine Gnade, dass endlich eine so tiefgreifende Reinigung geschehen kann. Daher genieße den Prozess!

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 18.09.2019

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„ So wie du dich verhältst, wird das nie etwas!“, „ Meine Güte bist du blöd!“, „ Heule nicht, du Jammerlappen…“…solche oder ähnliche Sätze mussten viele als Kinder ertragen und auch weiterhin hört man jene Aussagen in vielen Wohnzimmern, Klassenzimmern oder auf dem Spielplatz. Es grenzt an seelischer Grausamkeit und lässt jedes Mal meinen Atem stocken, wenn ich Zeuge eines solchen Erlebnisses werde.
Was passiert mit einem kleinen Menschen, der unter diesen Umständen in diese Welt hineinlebt?
Er wird konditioniert und geprägt, insbesondere von seinem näheren Umfeld. Ein Kind nimmt jegliche Aussagen über sich, Vorlebungen der Eltern und Umwelt vollständig und kritiklos als absolute Wahrheit auf.
Es speichert all diese Erlebnisse und Erwartungshaltungen in seinen Zellen ab und wird ganz unbewusst zu dem Menschen, der niemals weint, zu dem Wesen, das sich in Mathe zu blöd anstellt, oder es erreicht nie das, was es sich von Herzen wünscht. Manche – die Rebellen – gehen genau ins Gegenteil, sie wählen die Handlungsfähigkeit in Form von Kampf. Das sind dann die unbequemen, lauten und unangepassten Kinder, die schwarzen Schafe. Diese tragen die Wunden zwar auch in sich, jedoch kann die Destruktion nicht so in die Tiefe gehen, wie bei den angepassten und artigen Kindern, da sie in ihrer Handlung sind und die Überstülpungen sichtbar nach außen abgeben. Ein angepasstes Kind behält die vollständige Destruktion bei sich und so richten sie auch die Zerstörung gegen sich selbst.
Schau dich mal um…wieviele „ artige und angepasste“ Erwachsene siehst du nur in deinem Umfeld in sich zerrissen und nach Belohnung erhaschend rastlos umherlaufen? Erwachsene Menschen, die dieses innere verletzte Kind in sich tragen…mit genau oben genannten Wunden? Und genau jene sind es meistens auch, die im nicht aufgearbeiteten und ungeklärten Zustand exakt jene Konditionierung ihren Kindern unbewusst weitergeben, so wie es auch ihre Eltern taten.
Der Sozialpsychologe Robert Rosenthal hat dieses Phänomen der Erwartungserfüllung ( nichts anderes ist es, wenn Eltern oder andere Mitmenschen unwissend diese Aussagen über und vor ihren Kindern tätigen) in einem Versuch ( Rosenthal Effekt) empirisch belegen können : „ Man wird, wie man gesehen wird.“
Wir leben in einer Zeit, die alles Unterdrückte, Ungelöste, Ungeklärte und Versteckte endlich sichtbar macht. Es ist eine grandiose, aber auch anstrengende Zeitqualität, die in sich soviel Heilung bereithält.
Und wenn du dich hier in diesem Artikel wiederfindest, wenn du selber Kinder hast, so nimm diesen Text als liebevolle Aufforderung, dich mit deiner eigenen Klärung deiner Kindheitswunden zu befassen. Erlöse dich, befreie dich von den Dämonen vergangener Zeiten, damit du endlich frei wirst und deinen Weg gehen kannst…mit deiner Befreiung, deiner Klärung machst du automatisch auch den Weg deines Kindes frei..fang bei dir an! Nur bei dir …dein Kind ist genau richtig, wie es jetzt ist…und DU BIST ES AUCH!

Wenn wir in unsere wahre Größe und Stärke kommen, wenn wir es schaffen die Liebe zu verkörpern, können es unsere Kinder auch! Sie müssen uns nicht mehr unsere eigene Destruktion spiegeln. Was für ein Segen, was für eine glorreiche Zukunft erschaffen wir uns, wenn wir endlich den Weg der Heilung in uns selbst beschreiten.

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 16.09.2019

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Nun liegst du hier
Es gibt nichts mehr zu geben
Nichts mehr zu verlieren
Hast gekämpft, gerungen,
Dich gewehrt und gesperrt
Bist gerannt, gesprungen
Hast dich gedreht und gedreht,
Die Orientierung verloren.
Du bist durch die tiefe Dunkelheit hindurch,
Trotz Angst und Unsicherheit.
Erschöpft küsst du den Boden.
Es gibt nichts mehr zu geben,
Nichts mehr zu verlieren.
Du atmest
Lauscht deinem Atem
Spürst deinen Herzschlag
Fühlst deine Seele
Endlich

Ein leiser, lauer Windhauch streichelt Christians müdes Gesicht. Die letzten Wochen und Monate waren hart, sehr hart. Sein abgekämpftes Gesicht ruht in seinen Händen, während er am Esstisch saß, seine Arme aufgestützt, zu schwach um noch gerade sitzen zu können und ins Leere schaute. Im Hintergrund lief dezent seine Lieblingsmusik, um diese unerträgliche Stille zu vernichten. Es ist nichts mehr so, wie es war. Sein ganzes Leben liegt in Scherben….alles, wofür er jemals eingestanden ist, was ihm so wichtig war, hat keinerlei Bedeutung mehr. Eine leise Träne läuft zärtlich über seine Wangen.
Vor nicht allzu langer Zeit war Christian – ein gestandener Mann, sportlich und aktiv, stets orientiert nach Erfolg und Lusterfüllung, das blühende Leben selbst. Er genoss sein Leben, hatte hier und da die ein oder andere Bekanntschaft..es ging ihm gut. Es brodelte zwar stellenweise unter der Oberfläche seiner mächtigen Schutzrüstung, doch das tangierte Christian nicht, der Verdrängungsmechanismus war schlichtweg ein zu guter Freund geworden. Die gewohnten Vermeidungsstrategien wirkten und das war gut so – bot das Leben doch hinreichend Abwechslung und spannende neue Amüsements.
Bis zu dem Moment wo die kaum hörbaren, schwelenden Kobolde sich nicht mehr beruhigen ließen. Immer lauter und vehementer klopften die unterdrückten Emotionen gegen die Mauern der Verdrängung.
Alles Unbewältigte, Ignorierte ließ sich nicht mehr aufhalten…die Mauer des Schweigens, die schwere Rüstung der Unterdrückung zersplittert wie dünnes Glas unter dem immensen Druck….

Es gleicht einer riesigen Welle. Anfänglich suggeriert unser Verstand, man habe alles unter Kontrolle, alles im Griff. Wir surfen mit dem Brett des Lebens waghalsig und übermütig auf den tosenden Wogen des Meeres, wohl wissend, dass sich am Meeresgrund ein Pulverfass der unterdrückten Emotionen befindet. Das funktioniert auch eine ganze Weile gut und man meint tatsächlich, alles weiter so handhaben zu können..jedoch ist die Lunte vom Pulverfass schon lange entzündet worden und alles nur eine Frage der Zeit, wann die Bombe hochgeht.
Im Moment der Explosion , werden wir gnadenlos überrollt. Die Wucht der Welle unserer eigenen Emotionen sind überwältigend  und schmettern uns schmerzhaft auf den Grund der eigenen, wahrhaftigen Essenz.
Wie im oben genannten Beispiel ist uns in diesen Momenten keine Wahlmöglichkeit  mehr gegeben….ein auseinandersetzen mit sich selbst ist unumgänglich, die Schleier der Verdrängung und die verführerischen illusorischen Ablenkungen sind in sich selbst zerfallen.
Hier liegt nun unsere größte und unverhüllte Chance:
Zu erkennen wer wir wirklich sind, was wir tatsächlich vom Leben möchten und wo unsere Erfüllung liegt.

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 15.09.2019

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Es geht nicht um Besser, Höher, Schneller und Weiter. Es geht aber auch nicht darum, sich in seiner Kleinheit zu verkriechen, im Dunst der Unsichtbarkeit zu verschwinden und so zu meinen, seinen Schatten zu entkommen. Die einen werden vom Haben-Wollen des Egos getrieben endlich gesehen und geliebt zu werden, die anderen von ihrer Angst kommend aus dem Ego, dass man ihre Dunkelheit wahrnimmt.
Dabei ist für Beide einzig ihre eigene Aufmerksamkeit und Liebe von Nöten, sich selbst zu sehen und zu beleuchten.
Laufe nicht mehr vor dir selber weg! Du wirst unweigerlich im außen stets auf Dich selbst treffen.

Daher nutze diese so grandiose Zeitqualität, die in ihrer einmaligen Tiefe, dir all deine bisher gut verborgenen Schattenthemen im Licht der Wahrheit zeigen kann. Lediglich dein Wille ist hier von Nöten, dich in jeder bewussten Sekunde auf den jetzigen Moment einzulassen, dich selber aus-zu-halten und bei dir zu bleiben, auch oder gerade dann, wenn die Spiele im außen so verlockend rufen. Der Weg zur einen großen Liebe, der Pfad zu dem süßen Duft der Freiheit führt unwiderruflich und ausschließlich nur durch dich selbst hindurch. Es ist kein Weg, den wir im herkömmlichen Weg beschreiten und mit der bekannten Bewegung einhergeht…es ist vielmehr ein Seinszustand, den wir im Anhalten unseres Tuns erreichen können – so bleiben wir schlichtweg bei uns und lassen uns von unseren Tiefen umarmen, die in sich die Liebe, die wir sind beherbergen.

 

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 14.09.2019

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Und es wird Licht in uns.
Jeden Morgen ist die tiefe Bereitschaft da,
sich in den Dienst der Schöpfung zu stellen,
das anzunehmen, was auch immer sich zeigt.
Es darf hell werden, es darf leicht werden und
die dunkelsten Anteile dürfen endlich ins Licht,
damit wir sie lieben können…
denn mehr wollen sie nicht.

Wir wachen jeden Morgen auf und bekommen stets die Chance ein Leben zu leben, wie wir es uns von Herzen wünschen. Dazu ist es jedoch wichtig, alles Verstrickungen, Glaubensmuster, destruktive Gedankengänge, die in uns noch vorhanden sind zu erkennen und zu erlösen. Viele scheuen sich genau hiervor. Das wahrhaftige Erkennen bringt Wahrheit und Schmerz mit sich… doch wer frei und bewusst leben möchte, muss sich seinem ganzen Ich stellen. Gerade in der jetzigen Zeitqualität kann sich niemand mehr drücken. Es fallen sämtliche Masken, auch die Illusion, die wir von uns selber in uns tragen. Es ist die größte Chance, die uns entgegengebracht wird. Nutze sie und Sperre dich nicht mehr gegen das, was unweigerlich zu dir möchte: Du selbst, die Liebe und die Wahrheit.

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 13.09.2019

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So sehe ich meine Narben und Blessuren
zähle sie, pflege sie und erkenne
wie wunderschön jede Einzelne ist.
Sie erzählen leise und weise
kleine und große Geschichten,
tauche tief ein, schwimme, fließe,
lasse mich tragen und berühren
von Erinnerungen so schmerzhaft schön.
Liebevoll sehe ich meine Narben und Blessuren
zähle sie, pflege sie und erkenne
wie heilsam jede Einzelne ist.

 

Nur wenn wir bereit sind, uns so zu zeigen wie wir wirklich sind, kann auch erst das zu uns kommen, was auch wirklich passt – auf jeder Ebene.
Hier liegt die wahre Schönheit eines Menschen verborgen, in seiner einzigartigen und individuellen Essenz seines Seins – gut verpackt mit schwerem Stoff gesellschaftlicher Konditionierungen, Glaubensmuster und antrainierten Verhaltensweisen.
Bist du bereit dich davon zu lösen ?
Hast du den Mut, dich so zu zeigen, wie du wirklich bist?

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 12.09.2019

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Heute darf es wieder einmal zu einem Grenzen sprengenden Tag werden, sofern du dieses möchtest.
Was möchte in dir und durch dich endlich gelebt und erfahren werden?
Welche tiefen Sehnsüchte, kommend aus deinem Herzen, wollen in der Gesamtheit in die sichtbare Realität geboren werden?
Was auch immer es ist, welches Erlebnisfeld geboren werden will, lass dich nicht mehr von deinen eigenen Sabotageprogrammen in der alten Gewohnheitsebene festhalten.
Es ist schlichtweg an der Zeit, die nächsten Schritte zu setzen, ins Handeln zu kommen und dich dem LEBEN MUTIG ZU STELLEN.
Wahrhaftig zu leben heißt auch, sich jeden Tag aufs Neue seinen hausgemachten Grenzen zu stellen, um genau diese als Illusion zu entlarven….das macht deinen Weg frei! Der Weg zu dir und einem wahrhaftigen, ehrlichen Leben.

 

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 11.09.2019

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Der perfekte Single ist glücklich vergeben,
im besten Fall an sich selbst.
Er braucht dich nicht,
um die Liebe zu spüren,
er benötigt dich nicht,
um sich selbst zu fühlen.
Es bedarf keinerlei Erwartungshaltungen,
kein sehnsüchtiges Verlangen
oder abhängiges Begehren,
Er liebt sich und dich – einfach nur so,
weil die Liebe überquillt,
aus ihm selbst heraus.
Und was bleibt, wenn er dich nicht mehr braucht?
Nun, es ist die Freiheit eines aus dem Herzen basierenden Wollens,
sich Dir ohne ein Wenn und Aber hinzugeben…
Und wie findest du nun diesen perfekten Single?
Sei es selbst! Und nichts anderes kann zu dir kommen.

 

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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