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Tagesimpuls 6.09.2019

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JETZT ist die ZEIT, Träume wahr werden ZU LASSEN. Wie oft hast du dich selber ausgebremst. Das Gute abgelehnt und aus falscher VER-PFLICHTUNG HERAUS dich in den Banalitäten der Kleinheit verloren.
Die Zeit, die dir jetzt BEWUSST gegeben ist, dient dazu, dich ENDLICH dafür zu öffnen, es dir zu gestatten, genau diese Träume, die seid Leben um Leben in dir wohnen, endlich leben zu DÜRFEN. Bis dato hast du es dir stets selber versagt. Vielleicht gabst Du dir die Schuld an etwas, woran niemand Schuld trägt. Es gibt keinerlei Schuld und du weißt es mittlerweile. So öffne dich noch ein letztes Mal in Liebe zu dir selbst und entlasse dich aus der eigens auferlegten Schuld oder selbst auferlegten Grenze. Es ist an der Zeit, deine Träume zu leben. Einzig dein JA ist von Nöten. Alles ist bereit, die Tür steht weiter auf denn je. Ein Fest beginnt, ein MANI-Fest deines Lebens. Alles Alte liegt endlich hinter dir, nackt und reingewaschen geht es mit schnellen Schritten ins unbekannte Neue.
Daher nimm das neue Kleid und zieh es an, nimm den neuen Schmuck und die neuen Schuhe und kleide dich mit ihnen.
Tanz und erfreue dich an deinem neuen Leben, setze die ersten Schritte in diese Erfahrungswelt, die du bisher noch nie betreten hast. Völlig gleich, wieviel Rabatz das sterbende Alte macht, völlig unerheblich wieviel Schmerz und Unwohlsein dir deine ausgediente Struktur bereitet, es ist einerlei und nur eine Frage der Zeit, wann sich all das noch aufbäumende Laute zur Ruhe legt. Deine Aufgabe ist es, einfach weiter zu gehen..mit offenem Herzen und tiefer Freude. Genieße den Prozess.

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

P.S.: Meine Impulse dürfen gerne mit Hinweis auf Website und Urheber bitte vollständig und ungekürzt geteilt und weitergeleitet werden.

 

 

Tagesimpuls 5.09.2019

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Der Weg war so lang,
der Beigeschmack aufzugeben, alles hinzuschmeißen
war immer präsent.
Tapfer und mit letzter Kraft setzte ich weiter
mutig einen Fuß vor dem anderen,
sah hin, was sich zeigte,
auch wenn das Gezeigte zutiefst schmerzte.
Nun stehe ich am Ziel,
die Türen sind weit auf.
es ist nur noch ein Schritt von Nöten,
zum Durchschreiten des ersehnten Tores.
Es ist die übermächtige Angst meiner eigens erschaffenen Struktur,
die mich zurückhält im gewohnten Alten.
Die Angst, wahrhaftig zu Leben,
die Furcht tatsächlich zu Lieben
und damit jegliche Kontrolle,
meinen schweren Schutzpanzer fallen zulassen.
Oh ich glaubte, dieses längst überwunden zu haben…
Wie ich irrte.
Sie ist da – alles ist wieder da.
So darf ich abermals hinsehen, annehmen und mich hingeben
den Mut fassen und weiterhin meine Schritte gehen.

 

Und es bäumt sich auf…meine gewohnte Struktur. Mit aller Kraft und jeder erdachten Möglichkeit, sich krampfhaft am Leben erhalten zu wollen…so wie ein Sterbender, der nicht gehen will. Es ist laut, es dröhnt in den Ohren und schmerzt in meinen Eingeweiden. Ein interessantes Schauspiel, eine reißerisches Theaterstück, das kurz vor dem Finale steht. Ich muss mich sehr in Achtsamkeit üben, um nicht vollends in das alte Drama reingezogen zu werden. So kehre ich immer wieder und wieder auf den Posten des Beobachters zurück, weite mein Herz und umschließe meine Erlebnisbühne mit meiner mir innewohnenden Liebe. Mehr bedarf es nicht : Liebe, Achtsamkeit und beständige Wachsamkeit.

Liebe dich genau in diesen Momenten einfach noch ein stückweit mehr. Und wenn du es in der tiefsten Dunkelheit nicht kannst, nehme ich dich in mein liebendes Herz und schenke dir die Meine und genau Jene erinnert dich daran, dass du nichts anderes als Liebe bist.

 

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 4.09.2019

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Die Energien sind zur Zeit, bzw. seid längerem extrem hoch und spülen in uns abermals, fortwährend und tatsächlich so lange alles Destruktive an die Oberfläche unseres Bewusstseins, bis sich nicht mal mehr der Hauch der Erinnerung an die in uns abgespeicherte Zerstörung und Trennung wiederfindet. Das kann tatsächlich noch eine ganze Weile andauern. Insbesondere das Ego wird in den letzten Tagen massiv und intensiv getriggert. Es zeigt sich wiederholt und ausdauernd in seiner ganzen Pracht und möchte sich der Veränderung mit allen Mitteln verweigern. Das kann den momentanen Prozess anstrengend, herausfordernd und mühselig erscheinen lassen – sofern man sich wieder in die alten Egospiele reinziehen lässt. Auch hier finden wir uns in der Wahlmöglichkeit wieder: Willst du mitspielen? Eine erneute Runde des hausgemachten Leids erleben? Oder möchtest du dich in die beobachtende Position begeben und die Bühne der alten Erfahrungswiese aus einer höheren Warte betrachten? Sicherlich kein leichtes Unterfangen, wenn sich zu den emotionalen Kapriolen auch eine körperlich Anomalie oder Schmerz einstellt. Aber genau das ist doch die Herausforderung an uns…steige nicht mehr auf das Alte ein, gehe bewusst ins Vertrauen und gib dich genau dem hin, was sich JETZT zeigt – unerheblich WAS ES IST.

Es ist immer die gleiche Frage: UND? VERTRAUST DU DIR UND DEM PROZESS JETZT? Das ist die gestellte Aufgabe…wieder und wieder.

Mit jeder höheren Schwingungsebene, die wir durch die momentane globale und kollektive Schwingungserhöhung erklimmen, werden wir auch immer wieder mit den selben Themen, der selben Aufgabe herausgefordert, ins Urvertrauen zu gehen und dieses lebbar umzusetzen. Es ist nichts Kompliziertes und nichts Unerreichbares ( es sei denn, dein Ego vermittelt es dir 😉  ), lediglich deine vollständige HINGABE AN DAS JETZT wird verlangt. Nicht mehr….aber auch nicht weniger.

 

 

Bildquelle: pexels.com
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 15.08.2019

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Der Mond ist voll. Einfach eine runde, ehrliche und vollkommene Sache. Ich habe ( wieder einmal) den Sack im Einklang mit den Naturzyklen zu gemacht. Mit der Öffnung des Löwentores am 8.8.2019 offerierten sich mir abermals alte, teils längst vergessene Themen und Menschen in ihrem ganz persönlichen Licht der Erkenntnis.
Ich durfte wieder ins Fühlen, Sehen, Bewusstwerden und Erkennen eintauchen…nur dieses mal mit einer erfrischenden und tragenden Leichtigkeit, die dem ganzen Prozess des erneuten Freilassens eine befriedete und gelöste Basis schenkte.
Es liegt immer noch ein Staunen in der Luft, eine freudvolle Fassungslosigkeit, wie leicht und sanft ich diese gefühlte tiefgehende Welle der Transformation erleben durfte.
Und mit dem heutigen Vollmond schließt sich dieser oder vielmehr ein großer Zyklus, der mich seid 2009 begleitet hat. Es wurde alles durchfühlt, durchlebt und durchliebt, was für mich wichtig war. Wie oben schon geschrieben: Die Sache ist rund und die Tür der Vergangenheit darf befriedet geschlossen werden, damit ich nun völlig befreit durch die nächste Tür schreiten kann.

 

 

Bildquelle: pexels.com

Text: Yvonne Fitzner

 

 

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Impuls zum August 2019

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Der August mit dem Löwentor am 8.08.2019 naht und kündigt jetzt schon einen verheißungsvollen Neubeginn mit seinem vorauseilenden süßen Duft der kindlichen Unbedarftheit an.

Neubeginn – auf jeder Ebene, mit samt allen Facetten und Nuancen einer gänzlich unbekannten und doch tief im inneren vertrauten Welt. Es wird nicht nur Licht, es ist schon Licht…und wir fühlen dieses in jeder Zelle bis ins Mark. Während bei vielen nun die Zeit der Sichtbarkeit ihrer Urthemen beginnt und sich so endlich die große Chance  ergibt, zu erkennen und in den Tiefen zu heilen, so ist bei jenen, die diesen Prozess schon durchlaufen haben der Start des Lebens ihrer Essenz und Lebensaufgabe gefallen. Erstmalig frei von Störfaktoren, Blockaden, Hindernissen usw. …Das Buch der neuen Erfahrungen, die vollständig aus der Liebe geboren werden, steht weit auf und will gefüllt werden.

Wie sich für dich der August in all seinen Einzelheiten zeigen wird, weiss ich nicht und ich habe auch kein Interesse, hier irgendetwas hineinzugeben. Mein Anliegen ist es primär, die nun anstehende neue Zeit völlig frei zu lassen und neugierig, freudig mitzufließen. Für mich verliert sich der Sinn, hier näher auf Zukunftsprognosen oder detaillierte Zeitqualitäten einzugehen…aus dem Herzen heraus zu leben, heißt auch, sich völlig frei und im Urvertrauen auf das einzulassen, was sich JETZT zeigt – ohne im Vorfeld wissen zu wollen, was sich eventuell ereignen könnte. Diese vermeintliche Sicherheit benötigt nur unser Ego – niemals unsere wahre Natur.

Und so möchte ich dich einladen, sofern du hiermit in Resonanz gehst, dich in diesem Monat August auf dich selbst und deine innere Führung einzulassen – ohne äußere Vorgaben, Richtwerte, Prognosen, etc. … Neubeginn! Lass dich bewusst in dich selbst hineinfallen und entscheide dich für deinen eigenen Weg, den du Stück für Stück selbst erkundest. Es ist Magie, die du nun spürbar, lebbar und deutlich fühlen kannst – und genau jene Magie hat ihren Ursprung in deinem Sein. Der Schlüssel zur Nutzung bist du selbst, wenn du dich vollständig und vertrauensvoll auf DICH einlässt.

 

Bildquelle: pixabay
Text: Yvonne Fitzner

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Tagesimpuls 25.07.2019

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Zeit spielt keine Rolle mehr.
Entspanne dich.
Dehne dich aus.
Es ist völlig egal, welchen Weg du wählst,
Ob du noch aus dem Schatten das Licht beobachtest
Es ist ganz gleich, wie du dich zeigst.
Alles fügt sich im Moment – außerhalb jeglicher Kontrolle.
Sei wie auch immer du sein willst.
Du hast alle Zeit der Welt – die Liebe bleibt.
Sie lässt frei – sie lässt dich sein,
wie auch immer du sein magst.

 

Heute ist der Tag außerhalb der Zeit, so sagt es der Maya Kalender. Ein Tag des Übergangs, der alles Alte freundlich verabschiedet und freudig das Neue begrüßt. Für mich ist jeder Tag, jede Stunde, ja jede Minute ein Moment des Übergangs. In der Gegenwart ist weder das Gestern, noch das Morgen präsent nur das JETZT umarmt dich sanft und liebkost zärtlich dein Herz. Daher möchte ich dich heute und vielleicht auch für die nächste Zeit einladen, die Zeitenergie dieses Tages bewusst zu nutzen, dich völlig auf dein JETZT einzulassen. Hier wirst du weder Sorgen, Ängste, noch Egogedanken finden. Im radikalen Einverleiben des HIER-SEINS gibt es nur DICH und Liebe. Zeit spielt keine Rolle mehr. Fragen, welchen Weg du gehen solltest oder könntest, interessieren dich nicht, da du im Moment des bewussten Seins, im Raum deiner Herzensweisheit stehst und sich dein nächster Schritt klar und deutlich zeigt. Was für ein Geschenk, was für eine tiefe Entspannung, wenn wir uns immer wieder bewusst an das JETZT hingeben…völlig unabhängig der Zeit.

 

Bildquelle: pixabay

Text: Yvonne Fitzner

 

 

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Tagesimpuls 23.07.2019

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Wenn sich die Essenz in dir wohlig zu Hause fühlt, du mehr und mehr mit dir selber verbunden bist, so stellt sich auch dein Schlaf und Herzschlag um.
Der alte Schlaf- und Wachrhythmus, ja der gesamte Lebenstakt wird aus den gewohnten Fugen gehoben. Schlafstörungen und Herzrhythmusstörungen können sich hier schon seit geraumer Zeit oder jetzt akut zeigen.
Das kann anfänglich ungewohnt, anstrengend und evtl. angstmachend sein …du magst dich vielleicht völlig fassungslos und hilfesuchend fragend in dich selbst zurückziehen: „ Was verdammt stimmt denn jetzt noch nicht mit mir? Was muss ich noch erlösen, annehmen, loslassen, heilen?“

Nichts von alle dem musst du! Eine neue Ära beginnt. Mit dem Einzug deiner Essenz in Fleisch und Blut, mit dem viel bewussteren Leben deines Seins, bist du einfach viel öfter und dauerhafter mit deiner Seele verbunden. Brauchte dein  Geist/ Körper in alten Zeiten seinen ausgewogenen 8 Stunden Schlaf, war es (zumindest aus meiner Sicht) auch dem Umstand geschuldet, dass wir nur im Schlaf unser Ego zur Ruhe legen und so die nährenden Energien unserer Essenz in uns aufnehmen konnten – um wieder aufzutanken…für einen neuen Tag.
Mit dem Leben deiner wahren Natur, mit der Rückverbindung zu deiner Essenz scheint sich auch ein neuer Schlafrhythmus einzustellen.
Aus meiner Beobachtung heraus beginnt die Entwicklung / Transformation mit dem Verlangen nach extrem viel Schlaf, großer Müdigkeit und Erschöpfung. Viele schlafen ungewöhnlich viel und lange. In dieser Zeit werden auch viele Urwunden nach oben gespült und können in Lösung gebracht werden. Mit der Loslösung und Heilung verliert sich das Schlafbedürfnis.

Nach der langen Zeit der Transformation und Loslösung, wenn wirklich alles Destruktive in dir von jeder erdenklichen Seiten beleuchtet und durchliebt wurde, beginnt die Zeit der schlaflosen Nächte, oft begleitet mit Herzrhythmusstörungen ( Herzstolpern, Tachikardy etc./ medizinisch häufig ohne Befund).
Unser gesamtes System stellt sich um. Etwas komplett Neues beginnt.
Daher hadere nicht mit dir, wenn es dir zur Zeit so ergeht. Wir brauchen einfach weniger Schlaf, um uns zu erholen, wenn wir tief mit uns selbst verbunden sind. Die Entwicklung unserer Bewusstheit und Wachheit scheint deutlich mit unserem Schlaf-Wachrhythmus zu korrelieren.

Es ist für mich daher nur verständlich, wenn sich die Phase der Umstellung erst einmal zurecht ruckeln muss und sich in schlaflosen Nächten, Ein- und Durchschlafstörungen zeigen kann.
So bleibe einfach im Vertrauen. Gib dich diesem Prozess hin und lass dich auf deinen neuen Lebensrhythmus ein. Fließe mit und mache es dir so angenehm wie möglich. In schlaflosen Nächten lass dich von dir selbst inspirieren. Schreibe, male, lese, …was auch immer dein Herz begehrt, schenke es dir.
Freue dich! Weil endlich deine Seele spricht…

 
( Ich möchte hier deutlich anmerken, dass es sich hier lediglich um MEINE THESE aus einer alternativen Sichtweise zu Ursächlichkeiten von Schlaflosigkeit und Herzrhythmusstörungen handelt. Meine Annahme ist wissenschaftlich nicht verifiziert oder empirisch belegt.
Grundsätzlich empfehle ich jeden , körperliche Symptome ärztlich und psychologisch abklären zu lassen. Diese These bezieht sich auf die Menschen mit oben genannten Symptomen, die medizinisch ohne Befund abgeklärt wurden.)

 

Bildquelle: pixabay

Text: Yvonne Fitzner

 

 

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Tagesimpuls 22.07.2019

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Die Zeit der Zwischen-Welten, die ich in diesem Jahr als bodenlos, unsicher und nebulös erleben durfte, verabschiedet sich nun seid den Finsternissen auf eine sehr liebevolle und sanfte Weise. Es ist ein Abschied, den ich mit offenem Herzen und mit ganzer Hingabe entgegentrete. In mir ist es ruhig geworden…eine Ruhe, dich ich bisher noch nie in meinem Leben auch nur ansatzweise fühlen, geschweige denn erahnen konnte. Und genau jene Ruhe ist es, die sich nun unaufhörlich ihren Weg bis in meine kleinsten Zellen bahnt, während noch die letzten Staubkörnchen der alten Hetze die Felder meines Systems räumen…es ist kein Platz mehr für die Un-Liebe. Ihr Gefolge – die Unruhe, der Stress, die Wut, die Angst und der Hass verlassen unwiderruflich den Raum. Und genau in jener emotionslosen Stille fühle ich diese Einheit bis in ihren Kern, so dass ich dich in deiner Essenz, als die meine erkenne.
Es geht weit über das verstandesmäßige Erkennen hinaus…es ist ein Wissen, geboren aus dem Herzen. Jenseits der schrillen Maskerade der Euphorie zeigt sich die Freude über die Erkenntnis ganz unaufgeregt und demütig in der Weite meines Herzens.
Ein tiefes Verständnis für mich…und somit auch für dich, ist der lohnende Gewinn dieser Reise.

Erstmalig kann ich mich so SEIN LASSEN, wie ich in jedem Moment bin. Da ist kein Gedanke des verändern Wollens mehr zu finden….nur der heilige Frieden mit allem, was ist, erstrahlt in seiner ganzen Pracht. Vielleicht ist das schon der gelebte Beginn des so verheißungsvollen Neuen…? Nun ich weiss es nicht….es ist auch unerheblich. Alleine diese nie gekannte Ruhe und dieser innere Frieden ist für mich ein Geschenk der Gnade, die mich mit demutsvoller Dankbarkeit erfüllt.
Und so bleibe ich tatsächlich wunschlos glücklich in meinem JETZT, setze die Schritte meines Herzens weiter und weiter in diese neue Welt, die sich mir nur im HIER offenbart.

 

Bildquelle: Pixabay

Text: Yvonne Fitzner

 

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Tagesimpuls 4.07.2019

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Wirkliches Loslassen, wahrhaftiges Freilassen beinhaltet auch das ziehen lassen aller Erlebnisse und Erfahrungen der Vergangenheit.
So leicht es mir fällt, das Schmerzhafte endlich zurückzulassen,
so schwer ist es, die tief beglückenden Erfahrungen auch in genau jener Vergangenheit zu belassen.
Will ich von der Freiheit kosten, in diese eintauchen und sie vollends leben, so muss ich alles, was ich mit mir, mit dir mit meiner gesamten Existenz in Verbindung bringe, wie ein liebgewonnenes aber in die Jahre gekommenes Kleid abstreifen.
Ich kann nichts mitnehmen …in das Neue.
Das Neue…ein radikales Leben im JETZT.
Ein Leben, das weder Vergangenheit, noch Zukunft kennt…
Ein Sein, dass sich in jeder Sekunde neu gebiert und im gleichen Atemzug hingebungsvoll stirbt.
Ein DA-SEIN in seiner heiligsten und einzigartigsten Form, das durch das Auge der Furcht erst wahrhaftig gelebt werden kann.
Ich kenne eigentlich niemanden, der so lebt…
Die meisten von uns klammern sich aus lauter Angst vor genau jenem ungewissen und unsicheren Sein an ihr sicheres inneres Egogefüge und halten hier ihren Raum. Das für mich zu erkennen schmerzt ….mein Ego…denn der ersehnte Ausgang aus der Misere hin zum Licht erfordert genau jenen Schritt ins Auge der Furcht.
Raus aus der Dualität, dem Urgrund für Leid, verlangt unweigerlich ein unwiderrufliches Verlassen deiner eigens kreierten Bilder von dir und deinem bisherigen Leben.
Freiheit ist daher nichts anderes als die nackte Abwesenheit deiner gesamten gelebten Existenz, die sich in seiner Gänze in deinem Sein vereint.
Ich bin da noch lange nicht….aber ich erkenne demutsvoll meinen Weg zu genau jener besagten Freiheit.

 

 

Bildquelle: pixabay

Text: Yvonne Fitzner

 

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Tagesimpuls 29.06.2019

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Weil ich mich liebe, mag ich nicht…

– dauernd verfügbar sein
– deine Erwartungen erfüllen
– funktionieren
– in der Kontrolle baden
– permanent grinsen, wenn mir zum Heulen ist
– dir gefallen müssen
– angepasst sein
– immer kompromissbereit sein

Weil ich mich liebe, mag ich viel lieber…

– auch mal abtauchen, um in der unendlichen Weite meine Stille zu genießen
– meinen eigenen Bedürfnissen genußvoll gerecht werden
– alle Fünfe gerade sein lassen
– meinen Tränen freien lauf lassen, weil es so herrlich befreiend und echt ist
– in deine Ungnade fallen, weil ich es mir selber recht mache
– völlig unkonventionell aus der Reihe tanzen, weil das Leben so erst richtig Spaß macht
– ab und an kompromisslos sein und mich an die erste Stelle stellen

Weil ich mich liebe, habe ich mir und dir auf jeder Ebene verziehen, wohl wissend, dass es nur unsere verletzte Struktur war, die vor lauter Sehnsucht nach Liebe wild um sich biss.

Weil ich mich liebe, kann ich dich jetzt erst wirklich sehen….

Und Weil Ich endlich ich bin,
kannst Du du sein.
Vielleicht schaffen wir es dann,
gemeinsam Wir zu sein.

 

 

Bildquelle: pixabay

Text: Yvonne Fitzner

 

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